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»King George III«: Unterschied zwischen den Versionen

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Olaf Langmack:
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Ich habe im Februar 2015 anhand einer Reihe von Episoden meine Selbsterzählung festgehalten. Ich hatte 2014 zwei Erfahrungen gemacht, die man als lebensverändernd betrachtet. Davon ermutigt und inspiriert wollte ich meine Erzählung entschlüsseln und veröffentlichen. (&hellip;) Ich fand jedoch keinen Weg, sie verständlich und glaubwürdig aufzuschreiben.<ref name="BILD"/> Ich schloss daraus, dass ich statt einer ''Autobiografie'' einen ''autofiktiven Roman'' würde schreiben müssen. Dessen [[Persönliche_Motive#MOTIVGESCHICHTE|fiktives]] Element wurde eine (sicherheitshalber unmögliche) [[Professionelle Motive|Maschine]], die [[Simulation stimuliert#Privatsprache|Gedanken]] lesen und drucken kann. Dieser Kniff brachte 2020 eine wahrhaft lebensverändernde Selbsterkenntnis,<ref name="BLIND"/> die mir seither erlaubt, das Potenzial der das Projekt auslösenden Erfahrungen auszuschöpfen.
Ich habe im Februar 2015 anhand einer Reihe von Episoden meine Selbsterzählung festgehalten. Ich hatte 2014 zwei Erfahrungen gemacht, die man als lebensverändernd betrachtet. Davon ermutigt und inspiriert wollte ich meine Erzählung entschlüsseln und veröffentlichen. (&hellip;) Ich fand jedoch keinen Weg, sie verständlich und glaubwürdig aufzuschreiben.<ref name="BILD"/> Ich schloss daraus, dass ich statt einer ''Autobiografie'' einen ''autofiktiven Roman'' würde schreiben müssen. Dessen [[Persönliche_Motive#MOTIVGESCHICHTE|fiktives]] Element wurde eine (sicherheitshalber unmögliche) [[Professionelle Motive|Maschine]], die [[Simulation stimuliert#Privatsprache|Gedanken]] lesen und drucken kann. Dieser Kniff brachte 2020 eine wahrhaft lebensverändernde Selbsterkenntnis.<ref name="BLIND"/>
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== Übersicht Produktionsarchiv ==
== Übersicht Produktionsarchiv ==

Version vom 3. Juni 2025, 12:15 Uhr

Olaf Langmack:

Ich habe im Februar 2015 anhand einer Reihe von Episoden meine Selbsterzählung festgehalten. Ich hatte 2014 zwei Erfahrungen gemacht, die man als lebensverändernd betrachtet. Davon ermutigt und inspiriert wollte ich meine Erzählung entschlüsseln und veröffentlichen. (…) Ich fand jedoch keinen Weg, sie verständlich und glaubwürdig aufzuschreiben.[1] Ich schloss daraus, dass ich statt einer Autobiografie einen autofiktiven Roman würde schreiben müssen. Dessen fiktives Element wurde eine (sicherheitshalber unmögliche) Maschine, die Gedanken lesen und drucken kann. Dieser Kniff brachte 2020 eine wahrhaft lebensverändernde Selbsterkenntnis.[2]

Übersicht Produktionsarchiv

# von bis Motiv Seiten Format Reifegrad
2014 Juli
2014 September
Auslöser
2014 Dezember Skizze 1 quadratisch Musterseite
1 2015 Februar 2015 April Bilderzählung 57 " Druckvorlage
2 – 6 2015 Juni 2015 Oktober Bilderzählung mit Grafiken und Fotografien
nicht-lineares Erzählen [3]
62 – 69 hoch Druckvorlagen
7 2015 November 2016 Februar Feinarbeit zum Review 119 " Musterband
(gebunden)
2016 Februar Review [1]
8 2016 Juni 2017 Juni traditionelles Erzählen mit Text und Bild
Erzählmodell der Psyche
Getrennte Innen- und Außenerzählung
außen: 157
innen: 50
"
9 – 10 2018 August 2018 Oktober Rohfassungen "
2020 September Blinder Fleck [2]
11
1. Ausgabe
2020 Mai 2020 Dezember Pseudonymer zweiter Autor
außen: Rohfassung
innen: Entwurf [3]
274 " Druckvorlage
12
2. Ausgabe
2021 August 2022 Mai Vollständige Innenerzählung 350 " "
13
3. Ausgabe
2023 März 2023 Juli ohne zweiten Autor
Entkoppelte Innenerzählung [3]
historischer Zusammenhang
Roman: 265
Broschüre: 59
" Musterband
(gebunden)

Anmerkungen

  1. a b Bilderzählung von der Mentorin abgelehnt
  2. a b Vollständige Beschreibung an einem Tag
  3. a b c Japanische Rhetorik