Schöpferischer Standpunkt: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 4. Juni 2025, 12:32 Uhr
Personalität manifestiert sich im Fluß des individuellen Daseins immer wieder neu. Sie im Fluß zu sehen, befreit schöpferisches Handeln von individuellen Eigenheiten wie dem Alter, dem Körper oder der Herkunft. Olaf Langmack vertritt das Recht auf eine freie Identität.
Sein schöpferisches Interesse gilt sich selbst.
Motivgeschichte
Meine Motive waren von 2003 bis 2014 meine Geschichte und von 2015 bis 2023 meine Personalität. Dies hatte schließlich praktische und dementsprechend wirtschaftliche Konsequenzen, denn ich habe währenddessen meinen sozialen Umgang soweit möglich reduziert, zu Anfang aus eigenem Entschluss und später gezwungen. Webarbeit habe ich ganz unterlassen.
Selbstverständnis
Im Alltag ist selbstverständlich, dass Künstler ihre Arbeiten nicht selbst als Werke auszeichnen können. Dies wird im Fall der Personalität als Arbeit offensichtlich: Es wäre bestenfalls lächerlich[5] sich, dann Künstler zu nennen. Sich selbst kann man als Arbeit betrachten – nicht als Werk.
Methode
Ich arbeite nach eigenen Methoden. Um sie zu entwickeln war eine gute Entscheidung, mit Erfolg Informatik zu studieren, mich in Philosophie, Literatur und Fotografie zu bilden und mir drei sehr unterschiedliche psychologische Behandlungen zu gönnen.
Personalität v. Sozialität
Er versteht personale Identität (kurz: Personalität) als Spannungsverhältnis des Selbst- und Fremdbildes einer Person. Langmack versteht als soziale Identität (kurz: Sozialität), wie seine Personalität im Alltag aufgelöst wird. Ein Beispiel sozialer Identität ist, was über eine Person in ihrem Reisepass steht. Seine Parole vom »Recht auf freie Identität« interpretiert die Beziehung von Personalität und Sozialität.