Olaf Langmack:

Ich hatte 2014 zwei Erfahrungen gemacht, die allgemein als lebensverändernd betrachtet werden. Davon inspiriert wollte ich meine Selbsterzählung entschlüsseln und veröffentlichen. Im Februar 2015 stellte ich sie anhand einer Reihe von Episoden fest. Ich fand jedoch keinen Weg, sie überzeugend zu beschreiben.[1] Ich schloss, dass ich statt einer Autobiografie auch ohne Ausbildung oder Erfahrung einen autofiktiven Roman würde schreiben müssen. (…) Dessen fiktives Element wurde eine unmögliche Maschine, die Gedanken lesen und drucken kann. Dieser Kniff brachte 2020 wahrhaft grundlegende Selbsterkenntnisse [2] und schließlich auch ein zufriedenstellendes Ende dieses Projektes.

Übersicht Produktionsarchiv

# von bis Motiv Seiten Format Reifegrad
2014 Juli
2014 September
Auslöser
2014 Dezember Skizze 1 quadratisch Musterseite
1 2015 Februar 2015 April Bilderzählung 57 " Druckvorlage
2 – 6 2015 Juni 2015 Oktober Bilderzählung mit Grafiken und Fotografien
nicht-lineares Erzählen [3]
62 – 69 hoch Druckvorlagen
7 2015 November 2016 Februar Feinarbeit zum Review 119 " Musterband
(gebunden)
2016 Februar Review [1]
8 2016 Juni 2017 Juni traditionelles Erzählen mit Text und Bild
Erzählmodell der Psyche
Getrennte Innen- und Außenerzählung
außen: 157
innen: 50
"
9 – 10 2018 August 2018 Oktober Rohfassungen "
2020 September Blinder Fleck [2]
11 1. Entwurf 2020 Mai 2020 Dezember Pseudonymer zweiter Autor
außen: Rohfassung
innen: Entwurf [3]
274 " Druckvorlage
12 2. Entwurf 2021 August 2022 Mai Vollständige Innenerzählung 350 " "
13 Letzter Entwurf 2023 März 2023 Juli ohne zweiten Autor
Entkoppelte Innenerzählung [3]
historischer Zusammenhang
Roman: 265
Broschüre: 59
" Musterband
(gebunden)

Anmerkungen

  1. a b Bilderzählung von der Mentorin abgelehnt
  2. a b Vollständige und detaillierte Beschreibung seines Blinden Flecks an einem Tag
  3. a b c Japanische Rhetorik