Schöpferischer Standpunkt: Unterschied zwischen den Versionen
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meine Personalität. Dies hatte schließlich praktische und auch wirtschaftliche [[»(Autofiktiver Roman)«#Produktionsarchiv|Konsequenzen]]. Ich habe in der Zeit meinen sozialen Umgang soweit möglich reduziert, zu Anfang aus eigenem Entschluss und während der COVID19 Lockdowns gezwungen. Auch Webarbeit habe ich ganz unterlassen. | meine Personalität. Dies hatte schließlich praktische und auch wirtschaftliche [[»(Autofiktiver Roman)«#Produktionsarchiv|Konsequenzen]]. Ich habe in der Zeit meinen sozialen Umgang soweit möglich reduziert, zu Anfang aus eigenem Entschluss und während der COVID19 Lockdowns gezwungen. Auch Webarbeit habe ich ganz unterlassen. | ||
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Im Alltag ist selbstverständlich, dass Künstler ihre Arbeiten nicht selbst als Werke auszeichnen, weil sie nicht genug Abstand haben. Im Fall der ''Personalität als Arbeit'' wäre bestenfalls lächerlich{{Index|4}} sich ''Künstler seines Selbst'' zu nennen. Sich selbst kann man als Arbeit betrachten – nicht als Werk. | Im Alltag ist selbstverständlich, dass Künstler ihre Arbeiten nicht selbst als Werke auszeichnen, weil sie nicht genug Abstand haben. Im Fall der ''Personalität als Arbeit'' wäre bestenfalls lächerlich{{Index|4}} sich ''Künstler seines Selbst'' zu nennen. Sich selbst kann man als Arbeit betrachten – nicht als Werk. | ||
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Um meinen ''Blinden Fleck'' zu umgehen, arbeite ich nach bestimmte Methoden. Um sie zu entwickeln hat geholfen, dass ich Informatik studiert, mich in Philosophie, Literatur und Fotografie weitergebildet und mir drei sehr unterschiedliche psychologische Behandlungen gegönnt habe. | Um meinen ''Blinden Fleck'' zu umgehen, arbeite ich nach bestimmte Methoden. Um sie zu entwickeln hat geholfen, dass ich Informatik studiert, mich in Philosophie, Literatur und Fotografie weitergebildet und mir drei sehr unterschiedliche psychologische Behandlungen gegönnt habe. | ||
Version vom 8. Juni 2025, 08:50 Uhr
Personalität manifestiert sich im Fluß des individuellen Daseins immer wieder neu. Sie im Fluß zu sehen, befreit schöpferisches Handeln von individuellen Eigenheiten wie dem Alter, dem Körper oder der Herkunft. Olaf Langmack vertritt das Recht auf eine freie Identität. Bis 2023 galt sein schöpferisches Interesse sich selbst:
Meine Motivgeschichte
Meine Leitmotive waren von 2003 bis 2014 meine Geschichte und von 2015 bis 2023 meine Personalität. Dies hatte schließlich praktische und auch wirtschaftliche Konsequenzen. Ich habe in der Zeit meinen sozialen Umgang soweit möglich reduziert, zu Anfang aus eigenem Entschluss und während der COVID19 Lockdowns gezwungen. Auch Webarbeit habe ich ganz unterlassen.
Mein Selbstverständnis
Im Alltag ist selbstverständlich, dass Künstler ihre Arbeiten nicht selbst als Werke auszeichnen, weil sie nicht genug Abstand haben. Im Fall der Personalität als Arbeit wäre bestenfalls lächerlich[4] sich Künstler seines Selbst zu nennen. Sich selbst kann man als Arbeit betrachten – nicht als Werk.
Meine Methoden
Um meinen Blinden Fleck zu umgehen, arbeite ich nach bestimmte Methoden. Um sie zu entwickeln hat geholfen, dass ich Informatik studiert, mich in Philosophie, Literatur und Fotografie weitergebildet und mir drei sehr unterschiedliche psychologische Behandlungen gegönnt habe.
Personalität v. Sozialität
Olaf Langmack versteht personale Identität (kurz: Personalität) als Spannungsverhältnis des Selbst- und Fremdbildes einer Person. Er versteht als soziale Identität (kurz: Sozialität), wie seine Personalität im Alltag aufgelöst wird. Ein Beispiel sozialer Identität ist, was über eine Person in ihrem Reisepass steht. Seine Parole vom »Recht auf freie Identität« ist eine spezielle Interpretation der Beziehung von Personalität und Sozialität.