»King George III«
Olaf Langmack:
Ich hatte 2014 zwei Erfahrungen gemacht, die allgemein als lebensverändernd betrachtet werden. Davon inspiriert wollte ich meine Selbsterzählung entschlüsseln. Im Februar 2015 hielt ich ihre nahezu lebenslange Fassung anhand einer Reihe von typischen Episoden fest. Ich fand jedoch keinen Weg, sie überzeugend zu entschlüsseln.[1] Ich schloss, dass ich statt einer Autobiografie auch ohne Ausbildung oder Erfahrung einen autofiktiven Roman würde schreiben müssen. (…) Dessen fiktives Element wurde eine unmögliche Maschine, die Gedanken lesen und drucken kann. Dieser Kniff brachte 2020 eine tatsächlich lebensverändernde Selbsterkenntnis [2] und wenig später den Abschluss des Projektes.
Produktionsarchiv
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Outline:
Im Juli 2025 traf er zwei Freunde, die von einer zweijährigen Fahrradreise durch Asien[14] zurückgekehrt waren. Sie öffneten einen Glückskeks, den er von ihrem letzten Treffen vor ihrer Abreise aufbewahrt hatte: Er:
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Anmerkungen
- ↑ a b Die Kritik führte zu unüberbrückbaren kreativen Differenzen zwischen Mentor und Autor. Als Reaktion veröffentlichte er eine Bilderzählung zur Erinnerung, dem zentralen Thema des Romans.
- ↑ a b Vollständige und detaillierte Beschreibung seines ›Blinden Flecks‹ an einem Tag.
- ↑ a b c Japanische Rhetorik
